Skip to content Skip to main navigation Skip to footer

Aktuelles

Nahverkehrsplan Ennepe-Ruhr-Kreis

Nahverkehrsplan Ennepe-Ruhr-Kreis

Wie gut sind Orte im Ennepe-Ruhr-Kreis mit Bus und Bahn erreichbar? Wo fehlen Verbindungen? Fahren Busse abends, am Wochenende oder in den Schulferien häufig genug? Sind Umstiege verlässlich, Haltestellen barrierefrei und Informationen zu Abfahrten und Verspätungen leicht zugänglich?

Ihre Möglichkeiten zur Beteiligung

Damit ein bestmögliches Bus- und Bahnangebot im Ennepe-Ruhr-Kreis geplant und umgesetzt werden kann, benötigen wir nicht nur planerisches Wissen, sondern auch Ihre Expertise vor Ort! Ihr Expertenwissen über den Kreis, Ihre Stadt, Ihren Stadtteil oder Ihre Straße ist entscheidend für ein Bahn- und Busangebot, das nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis gut funktioniert. Daher ist es für uns besonders wichtig, dass Sie den Planungsprozess mit Lob und Kritik sowie Hinweisen und Anregungen unterstützt.

Du kommst auf das Bürgerbeteiligung Portal mit folgendem Link:

Nahverkehrsplan Ennepe-Ruhr-Kreis

BGH zum heutigen Verkehrsausschuss

Im heutigen Verkehrsausschuss wird neben dem Gehweg nach Einern auch über die  Einrichtung einer Tempo 30 Zone auf der Elberfelder Straße  beraten.

Dabei geht es , auf Grundlage des Schulwegeplans, um Tempo 30 von Mo -Fr von 7-18 Uhr .

 

Unsere Hoffnung, auch endlich am Wochenende von hohen Geschwindigkeiten einhergehend mit Lärm, entlastet zu werden, wurden enttäuscht.

 

Zurück bleiben einige Fragen:

Kreuzung und Elfringhauser Straße sind im Schulwegeplan erfasst, warum wurde die Zone nicht dorthin erweitert?

Der Spielplatz wird ausdrücklich in der STVO als Grund für Tempo 30 genannt, warum wurde er ausgespart?

Am Wochenende und nach 18 Uhr gibt es Menschen, besonders Ältere und Kinder, die die Straße queren möchten. Das ist auf Grund der oft hohen Geschwindigkeit gefährlich.

Hier wurde uns geschrieben, dass man Tempo 30 den Querungshilfen vorzieht, dass heißt jetzt weder das eine noch das andere am Wochenende !!!

Mehrere Male wurde die Ampel bei Rot überfahren, als Fußgänger die Straße queren wollten.

Auch ein Unfall am Sonntagmorgen mit Personenschaden durch ein Motorrad zeigt, das auch am Wochenende dringend eine Lösung gefunden werden muss.

Dauerhaftes Tempo 30 gibt es seit etlichen Jahren in der Barmer Straße, warum nicht auch hier?

 

In einer anderen Vorlage wird die Uni Dortmund mit einem Forschungsprojekt  erwähnt.

Dabei geht es um flächenhafte Verkehrsberuhigung.

Ergebnisse unter anderem:

Kürzere Bremswege, bessere Reaktionszeiten, geringere Motor- und Reifengeräusche.

Radfahrer gewinnen mehr Sicherheit, welche zu einer Attraktivitätssteigerung führt.

Außerdem wird die Akzeptanz bei ständig geänderten Geschwindigkeiten in Frage gestellt.

 

Die vor einiger Zeit abgelehnte Markierung in eine durchgezogene Linie, die vor 16 Jahren falsch aufgezeichnet wurde, schafft jetzt einen autobahnähnlichen Charakter, da keine Fahrzeuge mehr parken dürfen.

 

Daher wünschen wir unseren politischen Vertretern einen zukunftsfähigen Blick, auch im Hinblick auf Mobilitätswende und Gesundheitsschutz.

Damit nicht in wenigen Jahren wieder alles geändert werden muss

Info der BGH Herzkamp zum Petitionsaufruf

Die BGH Herzkamp hat mit anderen Akteuren aus dem Dorf immer
wieder versucht, einen Rad-und Fußweg nach Einern im
Lenkungskreis zu positionieren.
Der Lenkungskreis war ein Zusammenschluß mit allen
politischen Parteien, ortsansässigen Vereinen/ Gruppen und der Verwaltung.
Die Eingaben wurden stets abgelehnt mit der Begründung, es wäre technisch nicht möglich
und Straßen NRW würde nicht zustimmen.
Bei einem Gespräch in Hagen mit Straßen NRW und der Bürgergemeinschaft
wusste man von diesem Ansinnen nichts, ebenso nicht von der Begrünung der Inseln
im Kreuzungsbereich.
Es wurde auch angemerkt, dass Straßen NRW Eigentümer von größeren Flächen rechts und links  neben
der Straße ist.
Man empfahl uns, auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes Akteneinsicht in die
Stadtgesprächsprotokolle zu nehmen.
Das hat die Verwaltung abgelehnt.
Der Weg war auch ein wichtiges Thema im 2021 erstellten Dorfentwicklungskonzept.

Mitteilung der Bürgergemeinschaft Herzkamp

Mit den ersten Sonnenstrahlen ist nun auch die Motor(rad)lärm-Saison eröffnet.

Aufgrund vieler Gespräche und Beschwerden von Herzkämper*innen wird die Bürgergemeinschaft das Thema Straßenverkehr, Lärm und Mobilität in einem separaten Arbeitskreis aufarbeiten bzw. Maßnahmen entwickeln. Dafür ist Eure Unterstützung gefragt, insbesondere als Mitglied im Arbeitskreis.

Im Auftrag der Bürgergemeinschaft Herzkamp leite ich diesen Arbeitskreis. Der Austausch in diesem erfolgt in einer WhatsApp-Gruppe, regelmäßige Treffen sind vorgesehen. Maßnahmen und Ergebnisse werden in unserer Dorf-App veröffentlicht.

Wer macht beim Arbeitskreis mit? Bitte mit Kontaktdaten in der Dorf – App anmelden.

Ich freue mich auf Rückmeldungen!

Roswitha Mertes

Spielzeugkiste ❤️kamp

Wir haben heute die Spielzeugkiste auf dem ❤️2kamper Spielplatz weiter befüllt. Die Bürgergemeinschaft hat Geld gespendet, sodass ich mich auf den umliegenden Flohmärkten und im Spielwarenladen austoben durfte 😉

Das Prinzip der Spielzeugkiste hat sich schon auf vielen Spielplätzen in der Umgebung bewährt:

Das vorhandene Spielzeug kann von allen Kindern während des Aufenthalts genutzt werden. Im Anschluss kommt es dann wieder in die Kiste. Spielzeugspenden sind jederzeit erwünscht, solang noch Platz in der Kiste ist.

Viel Spaß ! 🪏🛝

PS: Das Schild wird die Woche wieder angebracht und dann richtig befestigt.

Spielzeugkiste für den Spielplatz in ❤️Kamp

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wir haben gestern die Spielzeugkiste auf dem Spielplatz in Herzkamp angebracht. Das Prinzip kennt ihr bestimmt von anderen Spielplätzen: Gespendetes Spielzeug kann von allen Spielplatzbesuchern genutzt werden und verbleibt in der Kiste oder wird getauscht. Aktuell ist die Kiste noch leer. Also falls ihr also Sandspielzeug übrig habt, gerne vorbei bringen😉

 

TERMINÄNDERUNG für: Mein Klimagarten – Wie mache ich den Garten klimafit?

🐝 Wie gestalte ich meinen Garten fit fürs Klima und ganz nebenbei zu einer Wohlfühloase?

👥 Referentin: Dr. Petra M. Bloom, Geschäftsführerin des Landesverbandes der Gartenbauvereine NRW e.V.

🗓️ Donnerstag, der 12.03.26

🕕 19Uhr ; 90 minütiger Vortrag

📍Gemeindehaus Herzkamp (Barmer Str.21)

💬 der Vortrag ist kostenlos – Spenden werden (vor Ort) gerne entgegen genommen

🏡 eine Veranstaltung der Bürgergemeinschaft Herzkamp

 

Zunehmende Hitze und Trockenheit, Starkregen und Spätfröste stellen Gartenbesitzende vor neue Herausforderungen. Richtig angelegt bieten Gärten, Terrasse und Balkon aber viele Möglichkeiten, um eine Wohlfühloase zu schaffen, die solche Klimafolgen abmildert.

Mit der passenden Auswahl von standortgerechten und robusten Pflanzen kann eine üppige Pflanzendecke geschaffen werden kann, die die Umgebung kühlt, Kohlendioxid bindet und Sauerstoff spendet. Entsiegelte Flächen statt Beton und Schotter und begrünte Dächer und Fassaden machen den Garten und die Terrasse auch an heißen Tagen zu einem kühlen Ort für Mensch und Tier.

Mit Regentonnen und Zisternen kann Regenwasser aufgefangen und nutzbar gemacht werden. Auch Versickerungsmulden oder Rigolen sind geeignet, um mögliche Schäden durch Starkregen zu verringern. Die Lebensgrundlage für einen klimagerechten Garten ist ein gesunder Boden. Die richtige Bodenpflege und der Aufbau von Humus dienen dabei nicht nur der Pflanzenernährung, sie ermöglichen auch die Speicherung von CO2 und Wasser. Humusaufbau ist daher in Zeiten des Klimawandels besonders wichtig.

Wie es gelingt, aus dem Garten eine Klimaoase zu schaffen, die auch Wildtieren Lebensraum und Nahrung bietet, wird in dem ca. 90-minütigem Vortrag erläutert.

Abnehmer gesucht: Foodsharing erhält Einzug in unser Dorf!

In Deutschland wird jedes dritte noch essbare Lebensmittel weggeworfen (https://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/lebensmittelverschwendung). Gründe dafür sind vielfältig. Doch wir suchen gemeinsam nach Lösungen. Eine davon ist „Foodsharing“: Privatpersonen, die als Foodsaver ausgebildet werden, retten die Lebensmittel direkt von den Betrieben/Supermärkten bevor sie in der Tonne landen würden. So wurden in Wuppertal allein in den letzten 30 Tagen von knapp 250 Foodsaver*innen über 24 Tonnen Lebensmittel gerettet (Foodsharing-Wuppertal.de).

Wir haben Foodsaver*innen im Dorf, die noch nach Abnehmern für Lebensmitteln suchen. Es geht hierbei um gute, frische Lebensmittel, die man geschenkt bekommt. In der Praxis würde es so aussehen: an einem festen Tag in der Woche melden sich die Foodsaver über eine WhatsApp-Gruppe, was sie heute alles gerettet haben. Als Beispiel: 15 Paletten frische Champions, 20 Stangen Lauch etc. Du brauchst etwas davon? Dann gib in der Gruppe Bescheid und alle Abnehmer*innen treffen sich an einem Übergabeort im Dorf mit den Foodsavern. Dabei sind größere Abgabemengen ausdrücklich erwünscht.

Die Tafeln haben immer Vorrang! Es wird also niemandem etwas weggenommen.

Du hast Interesse und willst mehr erfahren? Dann melde dich gerne über die App in der Kommentarfunktion oder über den privaten Chat mit Kira K.

Weitere Infos erhältst du auch über Foodsharing.de